„You play to win the game!“ – Zweimal! Andreas Geim, einer der beiden Ravernale-Rückkehrer, setzt sein ganz persönliches Ziel ganz oben an! Dem Bronze-Medaillengewinner von 2009 scheint die Konkurrenz völlig kalt zu lassen. Während andere Sportler ihren Gegnern höchsten Respekt zollen und das Feld als „das beste aller Zeiten“ sehen, gibt „El Geimi Grigio“nur ein kurzes Statement dazu ab…
…: „What´s the meaning of ‚konncurence‘?“. Obwohl er 2009 den dritten Platz belegte, haben den Franken bei der diesjährigen Ravernale nur wenige auf der Rechnung. Der Grund dafür dürfte im letzten Vorbereitungsergebnis liegen. Bei der Copa Danubia konnte er mit 1 Punkt im Bonuswurf nicht gerade überzeugen. Aber wer glaubt, dass dieses Ergebnis aussagekräftig ist, könnte schon am Samstag Abend eines besseren belehrt werden. Eiserner Wille und Stehvermögen zeichnen Andreas Geim aus. Das macht ihn zu einem unangenehmen und gefährlichen Gegner. Wenn er dann auch gut ins Turnier kommt kann auch er ein Wort um die Plätze mitreden. Ob er seine Bronze-Medaille von 2009 wiederholen kann bleibt abzuwarten.